Fabian Herwig

Profil von Pastor Fabian Herwig
Geb.1984,
verheiratet mit Naomi,
eine Tochter, Lina, geb. 13.01.2018

  • Studium der Theologie an der Universität Tübingen (Diplom-Theologe)
  • während des Studiums eine Anstellung bei der Kreuzkirche Tübingen als Jugenddiakon im Mini-Job-Verhältnis 
  • anschließend einjähriges Zusatzstudium (Pastor) an der Theologischen Hochschule Elstal
  • Pastor seit 07.2012
  • Weiterbildung „Seelsorge und Beratung“ des BEFG
  • Weiterbildung „Mentoring“ an der MBS Akademie, Marburg

 

So beschreibt Fabian selbst seine besonderen Begabungen:

Kommunikation

  • „Ich rede und verkündige gern vor Menschen. Ich schaffe eine barrierefreie Atmosphäre 
  • manchmal nehme ich spontan Kommentare und Äußerungen auf. 
  • Humor ist mir ein wichtiges Element beim Vermitteln von Inhalten. 
  • Ich nehme die Zuhörer mit auf einen Weg und begleite sie hin zu einem Ziel.“
  • „Durch die Art der Kommunikation baue ich Brücken – v.a. zu Gott hin. Brücken bauen geschieht allein schon durch das gemeinsame Leben mit meiner Frau, das uns in Milieus führt, wo unterschiedliche Kulturen zusammenleben. Menschen beschreiben mich als integrativ und anpassungsfähig.“
  • Innere Bilder malen
    „Es macht mir Freude Geschichten zu erzählen und dadurch Emotionen zu erzeugen. Ich bin ein bildhafter Mensch und lasse andere daran teilhaben.“

Zukunftsorientierung
„Ich lebe und denke gern für die Zukunft: Was ist, wenn…? Was muss sein, damit…? Ich arbeite gern mit Zielen, merke aber, dass ich nicht vergessen darf, im Hier und Jetzt das Gute zu sehen. Der Blick in die Zukunft beschäftigt mich und lässt mich gedanklich oft nicht mehr los. Er begeistert mich.“

Mentoring/Begleitung
„Ich habe gute Erfahrungen mit Mentoring gemacht. Sowohl ich habe einen Mentor und ich war in der Gemeinde Mentor für zwei junge Menschen. Ich glaube und habe erlebt, dass Gott durch diese Beziehungen entscheidende Unterschiede im Leben von Menschen machen kann. Mir macht es Freude, Einzelne auf ihrem Weg ein Stück zu begleiten und intensive Zeit mit ihnen zu verbringen. Dem Einzelnen soll nach seinen Bedürfnissen begegnet werden – das bedeutet alternative, klar abgesteckte und zeitlich begrenzte Jüngerschafts-Konzepte.“


Fabians Bild von Gemeinde und Gemeindearbeit:

  • Gemeinde ist für alle da, sie soll bunt und vielfältig sein – ein Abbild des Lebens. Gemeinde ist der Ort wo Vielfalt in Einheit gelegt und gefeiert werden kann.
  • Arbeit in der Gemeinde ist keine One-Man-Show. Jeder Mensch ist ergänzungsbedürftig. Deswegen möchte ich in Teamarbeit investieren, wo sich jeder mit seinen Stärken einbringen und seinen von Gott gegebenen Platz finden kann. Es geht darum, bei dem Guten anzusetzen, das schon da ist um es noch besser zur Entfaltung kommen zu lassen.
  • Gemeinde soll ihre Stadt, die anderen Gemeinden und ihre Menschen kennen, damit sie in ihr leben und ein Teil ihrer Kultur sein kann. Das bedeutet v.a. übergemeindliche Arbeit, in der Stadt und in der Ökumene.
  • Gemeinde ist Gemeinde in der Welt, aber nicht von dieser Welt. Sie hat den Auftrag und die Verantwortung Gott auf dieser Erde sichtbar und den Menschen verständlich zu machen. Das drückt sich in der Kreativität der Gemeinde aus, also im Einsatz der unterschiedlichen Befähigungen.
  • Gemeinde ist ein Ort der Begegnung für Viele. Sie ist auch Ort der Hoffnung. Gemeinde feiert die Gegenwart Gottes und streckt sich nach der Zukunft aus, die immer neugestaltet werden kann.
  • Jesus Christus ist der Mittelpunkt und Ankerpunkt im Leben und in der Theologie. Er ist das Wort Gottes und Vorbild für mein Leben – diese vermittle ich weiter.