Was bedeutet "Ev.-Freikirchliche Gemeinden"?

Unter dem Namen Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden sind in Deutschland seit 1942 die Baptistengemeinden und die Brüdergemeinden zusammengeschlossen. Ursprünglich gehörten auch sogenannte „Elim-Gemeinden“ zu diesem Verband.

Der Name will deutlich machen:

Baptisten sind evangelisch, weil sie das Evangelium, die gute Nachricht von Jesus Christus und der Liebe Gottes, allen Menschen in Wort und Tat weitergeben wollen.

Baptisten sind eine Freikirche, weil sie für die freie und persönliche Glaubensentscheidung des Einzelnen eintreten und weil sie gegenüber dem Staat und anderen Institutionen unabhängig sind. Sie erheben keine Kirchensteuern und finanzieren ihre Arbeit durch freiwillige Spenden und Mitgliederbeiträge.

Baptisten legen Wert auf die Gemeinde, weil sie davon überzeugt sind, dass Christen einander auf dem Weg des Glaubens helfen und miteinander den Menschen dienen sollten.